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Teenager domina

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Herrin Ptricia betrachtet Ihr Werk wortlos und begann etwas mit meine Brustwarzen zu spielen, erst weich und sanft, doch dann wurde es immer heftiger und Ihre spitzen, schwarz gefärbten Nägel schlugen sich wie Raubtierkrallen in meine nun immer steifer werdende Warzen.

Ich wollte stöhnen und schreien vor Schmerz, doch der perfide Maskenknebel machte es unmöglich und nur ein kleines Brummen kam raus.

Ich versuchte auszubrechen — doch die Fessel hielt mich unbarmherzig fest, ich schrie, doch die Maske erlaubte keine Schreie. Nun erst hörte Sie auf, streichelte noch meine Warzen, aber nur um diese soweit zu beruhigen dass Sie noch Klammern festmachen konnte.

Ich versuchte vor Panik und Angst meinen Kopf zu schütteln doch es ging nicht. Ich konnte nur noch schemenhaft sehen, hörte dumpf unter der Maske wie sich Ihre Absätze entfernten.

Ich versuchte durch Zählen einen Rhythmus zu finden doch es was sinnlos, der Zufallsgenerator leistete ganze Arbeit, ich kam nicht zu Ruhe.

Mein Gott wäre ich froh gewesen wenn ich mich wenigstens etwas bewegen könnte. Der feuchte Slip der Herrin über meine Augen tat seineWirkung, denn der NS der Herrin lief mir in die Augen brannte, ohne dass ich auch nur die kleinste Chance hatte ihn mir wegzuwischen.

Dumpf fühlte ich dass jemand den Raum betrat, durch die enge Maske war mein Gehör stark gedämpft und fühlt die Anwesentheit mehr als ich sie hörte.

Über meinen Kopf wurde von oben ein Latextuch gelegt und ich war völlig blind. Ich spürte wie jemand mir die Klammern abnahm, was ich mit einem schmerzhaften Stöhnen quittierte.

Ich freute mich innerlich, das wird jetzt Herrin Kyle sein Aus den Augenwinkeln erkannte ich ein Kaminfeuer. Lagsam schob sich ein Gesicht in mein Sichtfeld, ich hoffte es wäre Herrin Kyle die ich ja bisher nur von den Bilder her kannte, doch ich erschrak es war wieder Herrin Patrica und die hatte ein äusserst gefährliches Lächeln auf Ihrem schönen Gesicht.

Sie drehte meine Bank etwas und ich konnte nun auf das Feuer und auf die Kaminbank sehen. Nun war ich doch zu erstenmale ernsthaft besorgt.

Ich sah wie Herrin Patricia mein Sakko nahm, gemächlich alle Taschen durchsuchte, meinen Pass und die Brieftasche herausnahm und alles auf die Bank neben dem Feuer legte.

Nun nahm sie meine Unterwäsche sah kurz zu mir herüber und warf Unterhose und Socken mit einer schnellen Bewegung ins Feuer.

Ich bekam Panik und wollte protestieren doch es kam kein Laut unter der Maske hervor. Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand.

Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

Ruhig ging Sie wieder zur Bank zurück und warf vor meinen entsetzten Augen alle meine Kleidungsstücke ins Feuer. Ich weinte vor Angst, was wird hier noch alles weiteres mit mir passieren, sie hatte doch schon mein erstes Tabu den Strom ignoriert und nun das mit meiner Kleidung.

So hatte ich mir den Besuch diesem Studio nicht vorgestellt, ich werde mal sehen was ich alles machen kann wenn ich hier erst mal raus bin. Sie kam wieder auf mich zu und ich schloss vor Angst die Augen, auch damit sie meine Tränen der Wut nicht sehen kann.

Du bist jetzt mein Sklave und das solange ich es will. Spöttisch setzte Sie hinzu. Unaufhaltsam näherte sich die Nadel meiner rechten Brustwarze, hielt nach dem ersten Kontakt kurz an und dann schob Herrin Patrizia mir die Nadel ruhig durch die Brustwarze.

Sie spielte mit der Nadel in der Warze und zog sie hin und her. Mit einme kurzen Ruck riss Sie die Nadel aus der Warze. Wie soll ich die Wunden und das alles nur erklären, wenn ich wieder zu Hause bin.

Meine Frau wird das sofort merken und mir wie immer eine fürchterlich Szene hinlegen. Ich frage mich ohnehin warum ich mich nicht schon lange getrennet habe.

Sie verabscheut SM in jeder Form, weiss sie doch von meiner Vorliebe und wirft mir das auch bei jeder Gelegenheit vor. Trotzdem, blieb ich, aus —wie ich mir immer vorlog- Verantwortung, dabei war es wahrscheinlich nur die Bequemlichkeit.

Alles das schoss mir durch den Kopf während ich die blutigen Finger der Herrin vor meinen Augen hatte. Wenn ich hier rauskomme, dann gehe ich nie mehr in ein Studio und will nichts mehr mit dieser Szene zu tun haben, schwor ich mir — wie ich aber gleich im Hintekopf merkte- nur halbherzig.

Herrin Patricia verschwand aus meinem Blickfeld. Ich hörte dumpf ihre Schritte durch die Maske. Eine noch nie vorher gekannte Angstwelle durchlief meinen Körper und ich war nicht mehr in der Lage eine klaren Gedanken zu fassen.

Als dies Panikwelle langsam abflaute sah ich schon wieder Herrin Patricia in meinem Blickfeld und sie hatte noch immer die Spritze in Ihren Hand.

Nun erst sah ich dass sie in der anderen Hand ein kleines Fläschchen hielt die Nadel durch die Membranöffnung stiess und den gesamten Inhalt in die Spritz aufzog.

Eine eigenartige; fast fatalistische Ruhe kam in mir auf. Es war mir so als hätte ich mit allem abgeschlossen und warte auf meine Ende. Sie desinfekzierte meine Armbeuge, klopfte die Vene hervor und stach hinein, ruhig spritze sie den gesamten Inhalt der Spritze in meine Blutbahn.

Sie zog die Nadel heraus und drückte die Öffnung ab um die Blutung zu stillen. Ich wartete gespannt was nun kam, horchte intensiv in meinen Körper, doch erstmal passierte rein gar nichts.

Herrin Patricia war über mir, hauchte mir einen Kuss auf mein maskiertes Gesicht. Ich habe nie mehr gehört was sie noch sagte, denn eine tiefe Schwärze griff nach mir und ich glitt hinab in die Tiefen der Ohnmacht.

Völlig desorientiert kam ich langsam zu mir. Mein Kopf schmerzte wie bei einem schlimmen Kater. Ich öffnete die Augen doch es war völlig schwarz. Ich wollte mit den Händen in den Augen reiben, doch ich kam nur ein paar Zentimeter weit und dann hielten Fesseln meine Arme zurück, ebenso meine Beine.

Ich versuchte mich etwas aufzurichten doch auch hier kam ich nicht weit denn ein Riemen um die Brust fesselte mich auf meine Liegestätte.

Verzweifelt liess ich mich nach hinten fallen und wollte vor Wut und Enttäuschung schreien doch nur ein heiseres Krächzen kam aus meine trockenen Mund.

Erst jetzt merkte ich, dass ich einen höllischen Durst hatte, jede Phase meines Körpers schrie nach Wasser. Der Speichelfluss kam allmählich in die Gänge und meine Stimme war zurück.

Ich rief, schrie und fluchte vor mich hin, doch weit und breit war nur Stille. Tief in meinem Innersten hatte ich immer noch gehofft, dass ich eben nur etwas Pech hatte, mich die Herrin Patricia eben nur ausrauben wollte und mich dann halt ohne Pass usw aussetzte damit ich nicht zur Polizei gehen konnte um sie anzuzeigen.

Ich war nur zu einem anderen Ort transportiert worden. Der Durst liess mich keinen klarenGedanken fassen, ich wollte nur noch trinken Waren da nicht Schritte, das bedrohlich Klacken von Absätzen auf Stein Ja es kam immer näher, ich hörte wie ein Schloss geöffnet wurde und die Schritte kamen direkt auf mich zu.

Keine Antwort, dann ein schallender Schlag auf meine Wange, noch einer auf die andere Wange. Sie machte sich an meinen Augen zu schaffen und als Sie fertig war merkte ich dass ich wieder sehen konnte.

Noch konnte ich nichts erkennen, doch schnell gewöhnten sich meine Augen an das Licht und ich sah sie vor mir.

Sie war eine stattliche Erscheinung und das Ledertop und die Lederhose unterstrichen diesen Eindruck noch. Eine Tür wurde geöffnet und wieder geschlossen und Sie kam wieder zu mir.

Ich sah die grosse Wasserflasche in Ihrer Hand und vor lauter Vorfreude begann sich die letzte in meinem Körper noch vorhandene Flüssigkeit in Speichel zu verwandeln und mein Mund war nass und lechzte nach dem erfrischenden Nass.

Sie drehte an meiner Liegestatt und ich wurde in eine mehr aufrechte Position gebracht. Sie öffnete die Wasserflasche und zu meinem Entsetzten setzte sie die Flasche an Ihren Mund und begann vor meinen Augen einen langen tiefen Schluck zu nehmen.

Ich befürchtete ich werde verrückt ich verdurste und das Wasser ist so nahe und doch bekomme ich nichts Drehte sich um und ging weg.

Ich brüllte, bettelte und schriee ihr nach, bitte nicht wegzugehen, ich nannte Sie Herrin, nannte Sie Göttin, versprach ihr alles zu tun nur dass sie mir was zu trinken gebe.

Ich hörte vor lauter Verzweiflung gar nicht, dass Sie zurück gekommen war. Sie steckte mir einen Schlauch in meinen trockenen Mund, stellte sich über mich auf die Bank öffnete der Reissverschluss im Schritt Ihrer Lederhose und pisste in den Trichter hinein.

Ich hasse NS zu trinken, schmeckt nur warm und bitter, doch jetzt war es das beste Getränk das ich je erhalten hatte und ich trank alles in vollen Zügen ohne mir Gedanken zu machen wie es schmeckte, oder dass es warm war.

Es war Flüssigkeit und Nektar zugleich. Mein dehydrierter Körper sog den NS wie einen Schwamm auf. Sie war fertig, ich hatte noch immer Durst doch das schlimmste Durstgefühl war weg und ich begann wieder klar zu denken.

Ich wollte schon Anfangen zu protestieren, doch die Ohrfeigen von vorhin und die Fesselung hinderten mich daran irgendetwas zu sagen was ich dann woh bereuen werde.

Das Licht war aus, es war dunkel und ich lag immer noch gefesselt auf der Liege. Ich bin in meiner gefesselten Lage sogar tief eingeschlafen, denn ich hörte nicht wie meine Kerkertüre aufgeschlossen wurde.

Ich wurde erst wach als das Licht anging und ich das Klappern von mehreren Absätzen auf dem Steinboden hörte. Ich öffnete die Augen und sah drei Damen im Raum, eine davon war die dunkle Herrin welche ich schon vorher gesehen hatte.

Die anderen beiden Frauen waren, soweit ich es beurteilen konnte, auch sehr hübsch. Die Herrin trug jetzt einen knielangen Latexrock und schwarze Lackstiefel sowie einen engen Latexbody.

Die beiden anderen Frauen trugen rote Lederstiefel mit gigantischen Absätzen. Ansonsten waren beide noch mit passenden Miniröckchen gekleidet.

Sie stellte sich immer noch wortlos über mich und füllte unbarmherzig den Trichter mit Ihrem NS. Ich hatte keine Wahl und schluckte, um nicht zu ersticken.

Ich war anal schon immer sehr eng und empfindlich und nur der Gedanke so ein Ding in mir zu haben brachte mich schon in Panik.

Mein Gott wo bin ich da hin geraten und wie komme ich hier wieder raus Erst als beide Sklavinnen wieder fest verschlossen waren kam die Herrin auf mich zu und setzte mir wieder die schwarzen Kontaktlinsen ein und es war wiedereinmal dunkel um mich.

Ich spürte wie meine Beine gelöst wurden und ich wollte um mich treten um mich zu befreien, doch da war bereits eine weitere Fessel und meine Beine wurden gegen meinen erbitterten Widerstand unaufhaltsam zusammengezogen.

Ähnlich wurde auch mit meinen Armen und Händen verfahren. Ich hatte nie auch nur die geringste Spur einer Chance mich zu befreien.

Die Herrin entfernte mir nun wieder die Kontaktlinsen und ich sah auf welch perfider Vorrichtung ich Stand:. Es war ein massiver Stuhl und das Seil das ich um meinen Hals hatte war an einem massiven Haken in der Decke verknotet.

Die Namen brauchst du nicht zu wissen denn für dich werden Sie deine Herrinnen sein und du wirst sie entsprechend anreden.

Ich sage es auch nur einmal, mich hast du ab sofort als Fürstin oder Hoheit anzusprechen und die Sklavinnen mit Herrin. Diese Kleidung wirst du solange tragen bis ich entscheide ob du ein brauchbarer Sklave bist oder nicht.

Meine Hände wurden an den Manschette mit Ketten nach oben gezogen und die beiden Sklavinnen Herrinnen?? Das Korsett war aus extrem dicken Leder und begann unter den Achseln liess aber beide Brustwarzen offen.

Das Korsett wurde geschnürt und ich dachte ich werde Ersticken, denn immer und immer wieder wurde die Schnürung nachgezogen, solange bis Ihre Hoheit mit meiner Figur zufrieden war.

Die eine der Sklavinnen hatte schon die Schuhe für mich bereit und ich bekam Panik, denn es waren diese extremen Strafballerinas wie man sie aus den verschiedenen Angeboten der Fetischkatalogen kannte.

Nun wurde mir die Henkersschlinge vom Hals genommen und das Lederhalsband des Kortsettes angelegt. Dieses Halsband war breit und fest und mit einer im Nackenbereich verstellbaren Stange am Korsett festgemacht.

Nun konnte ich meinen Kopf nicht mehr senke sonder nur noch mit gerecktem Hals geradeaus sehen. Nun wurden meine Arme wieder heruntergelassen und an den Karabinerösen an der Seite des Halsbandes festgeschlossen.

Immer noch wimmernd wurde ich unbarmherzig zu einem Bock geführt. Jeder kleine Trippelschritt war ein Qual ich hatte ständig Panik hinzufalle und mir ein Bein zu brechen.

Ich wurde, soweit es ging über den Bock gebeugt und festgeschnallt. Ihre Hoheit stand vor mir und zeigte mir einen ca. Asian home videos. Dancing in panties.

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Morgen am Dienstag hatte ich noch frei, musste nur gegen Abend nochmals nach Philadelphia zum Flughafen um meine Geschäftspartner abzuholen, die aus Deutschland und aus Frankreich kamen.

Ich steckte den Laptop ein und prüfte meine Mail, und ich wurde ganz aufgeregt als ich eine mir bekannte Adresse sah. Schnell öffnete ich die Mail, ich hatte Angst dass es eine Absage war Über Mail und diverse Telefonate haben wir dann meinen Besuch abgeklärt und auch alle sonstigen Modalitäten besprochen und uns geeinigt.

Leider musste ich dann 3 Tage vor dem geplanten Abflug meine Reise aus geschäftlichen Gründen um 24 Stunden verschieben, was ich der Herrin auch sofort telefonisch mitteilte und Sie verprach mir zu sehen ob wir den Termin eben dann an jenem besagten Dienstag wahrnehmen konnten.

Ich freute mich schon und konnte es eigentlich garnicht mehr erwarten bis es morgen wurde und ich zu der Herrin ins Studio durfte.

Hatte ich mit Ihr doch besprochen, dass ich Langzeiterziehungen liebe, wenn ich über einen langen Zeitraum nur gefesselt war, dass ich sehr auf Brustwarzenbehandlungen, Stiefel und Leder stehe.

Ich stellte mir schon vor was alles passieren wird und nach dem ich mich dann doch noch mehrmals selbst befriedigte, schlief ich endlich ein. Für die Fahrt von meinem Hotel zum Studio braucht man normalerweise max 1 Stunde, aber ich war schon so früh losgefahren, dass ich bereits um bei der besagten Adresse war.

Ungeduldig wartetet ich, die Zeiger der Uhr schienen wie festgewachsen, die Sekunden dauerten Stunden. Ich glaube ich habe in dieser einen Stunde Wartezeit mindesten mal auf die Uhr gesehen.

Endlich war es soweit, genau 3 Minuten vor der vereinbarten Zeit stieg ich aus und ging den kurzen Weg zur Studiotüre, atmete noch einmal tief durch und klingelte.

Es dauerte einige Zeit für mich wie Stunden und ich hörte schwache das Klappern von Heels auf Steinboden —ein wunderbarer Klang.

Das Statakko der Heels wurde lauter und die Türe öffnete sich. Ich sah eine in Leder gekleidete schöne dunkelhäutige Frau vor mir, mit —mein Herz schlug höher- knielangen Lederstiefeln.

Sie bat mich herein und wies mir den Weg in ein kleines Zimmer mit einem Sessel und einem hölzeren Hocker. Es hätte Ihrer Aufforderung nicht gebraucht, ich setzte mich automatisch auf den Hocker.

Ich stellte mich vor sagte Ihr dass ich mit Mistress Kyle einen Termin verabredet hätte. Sie wusste Bescheid und sagte mir, dass Herrin Kyle etwas später kommen würde, ich aber solange von Ihr gefesslt würde und für Herrin Kyle vorbereitet werde.

Wir machten das Finanzielle klar und da ich mich bereits im Hotel am Morgen ausgiebig geduscht hatte, zog ich mich aus und sperrte meine Sachen — Sakko mit Brieftasche und Pass, Hose, Krawatte usw in den dafür vorgesehenen Schrank.

Der Schlüssel für den Schrank war an einem Lederband befestigt das ich mir um den Hals hing. Sie kam herein und wortlosfiel ich nieder und küsste die Stiefel der Herrin mit aller Inbrunst derer ich fähig war.

Sie liess es eine kurze Zeit zu und dann forderte mich ein scharfer Befehl aufzuhören und mich aufrecht hinzuknien.

Sie zog eine Ledermaske hervor, stülpte Sie mir über den Kopf und schnürte Sie absolut fest zu. Es kam noch ein Halsband hinzu was mir die Luft noch mehr einschnürte, als es die Maske bereits tat.

Sie zog mich auf Knien hinter sich her in einen anderen Raum, dort musste ich mich rücklings auf eine gepolsterte Bank legen und Herrin Patricia begann wortlos mich mit langen Lederriemen die an der Seite der Bank befestigt waren zu verschnüren.

Erst machte Sie alle Riemen normal fest und ich lag noch mit einiger Bewegungsfreiheit auf der Bank und dachte schon daran dass ich — wenn mir die Zeit lang wurde- ich ja ein keines Nickerchen machen kann.

Sie begann dann jeden Riemen einzeln nachzuziehen. Wenn Sie bemerkte, dass ich die Luft anhielt oder die Muskeln spannte, wartete Sie einfach etwas und sobald ich etwas nachliess zog sie den Riemen erbarmungslos fest.

Am Ende war ich völlig bewegungslos eingeschlossen, auch mein Kopf war festgezurrt sowie jeder einzelne meiner Finger. Herrin Ptricia betrachtet Ihr Werk wortlos und begann etwas mit meine Brustwarzen zu spielen, erst weich und sanft, doch dann wurde es immer heftiger und Ihre spitzen, schwarz gefärbten Nägel schlugen sich wie Raubtierkrallen in meine nun immer steifer werdende Warzen.

Ich wollte stöhnen und schreien vor Schmerz, doch der perfide Maskenknebel machte es unmöglich und nur ein kleines Brummen kam raus. Ich versuchte auszubrechen — doch die Fessel hielt mich unbarmherzig fest, ich schrie, doch die Maske erlaubte keine Schreie.

Nun erst hörte Sie auf, streichelte noch meine Warzen, aber nur um diese soweit zu beruhigen dass Sie noch Klammern festmachen konnte.

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Über meinen Kopf wurde von oben ein Latextuch gelegt und ich war völlig blind. Ich spürte wie jemand mir die Klammern abnahm, was ich mit einem schmerzhaften Stöhnen quittierte.

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Sie drehte meine Bank etwas und ich konnte nun auf das Feuer und auf die Kaminbank sehen. Nun war ich doch zu erstenmale ernsthaft besorgt. Ich sah wie Herrin Patricia mein Sakko nahm, gemächlich alle Taschen durchsuchte, meinen Pass und die Brieftasche herausnahm und alles auf die Bank neben dem Feuer legte.

Nun nahm sie meine Unterwäsche sah kurz zu mir herüber und warf Unterhose und Socken mit einer schnellen Bewegung ins Feuer. Ich bekam Panik und wollte protestieren doch es kam kein Laut unter der Maske hervor.

Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand. Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

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Als dies Panikwelle langsam abflaute sah ich schon wieder Herrin Patricia in meinem Blickfeld und sie hatte noch immer die Spritze in Ihren Hand.

Nun erst sah ich dass sie in der anderen Hand ein kleines Fläschchen hielt die Nadel durch die Membranöffnung stiess und den gesamten Inhalt in die Spritz aufzog.

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Sie zog die Nadel heraus und drückte die Öffnung ab um die Blutung zu stillen. Ich wartete gespannt was nun kam, horchte intensiv in meinen Körper, doch erstmal passierte rein gar nichts.

Herrin Patricia war über mir, hauchte mir einen Kuss auf mein maskiertes Gesicht. Ich habe nie mehr gehört was sie noch sagte, denn eine tiefe Schwärze griff nach mir und ich glitt hinab in die Tiefen der Ohnmacht.

Völlig desorientiert kam ich langsam zu mir. Mein Kopf schmerzte wie bei einem schlimmen Kater. Ich öffnete die Augen doch es war völlig schwarz.

Ich wollte mit den Händen in den Augen reiben, doch ich kam nur ein paar Zentimeter weit und dann hielten Fesseln meine Arme zurück, ebenso meine Beine.

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Verzweifelt liess ich mich nach hinten fallen und wollte vor Wut und Enttäuschung schreien doch nur ein heiseres Krächzen kam aus meine trockenen Mund.

Erst jetzt merkte ich, dass ich einen höllischen Durst hatte, jede Phase meines Körpers schrie nach Wasser.

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